wasted love - Weblog @ myblog.de


13.12.99: Heute haben wir wieder miteinander telefoniert. Wir waren uns echt irgendwie n?her. Es war sch?n ihre Stimme wieder zu h?ren. Sie ist wunderbar, ich kann mich nicht von ihr l?sen. Sch?n, mit ihr wieder geredet zu haben, ich liebe sie. Ist das jetzt eine Strafe oder ein Lohn? Ich hoffe, dass es so weitergeht, wie es angefangen hat.
14.12.99: Heute hab? ich sie wieder angerufen. Sie machte gerade Hausaufgaben, Mathe, es war nicht so ein tolles Gespr?ch. Sie will vielleicht vorbeikommen, morgen.
15.12.99: Tja, sie ist heute nicht gekommen, schade, aber wahrscheinlich hatte sie keine Zeit.(Naivit?tsprinzip). Ich danke Gott trotzdem f?r die letzten paar Tage und mein gr??ter Wunsch w?re, dass es so weitergeht, wie es jetzt die letzte Zeit war. Ich brauche sie jetzt mehr denn je zuvor. Ich bin sozusagen s?chtig nach ihr, das ist ihre Schuld, ich kann daf?r nichts, aber ich bin ihr deshalb nicht b?se. Ich hoffe nichts mehr, als mit ihr zusammen zu sein, mit ihr zu reden; Samstag war der perfekte Tag.
15.12.-1 19:41


11.12.99/12.12.99: Zuerst hab? ich V am Fenster gesehen, dann hat sie mich hoch gerufen. Ich ging nach oben und wir unterhielten uns. Ihr Zimmer war immer noch aufger?umt. Sie war gut drauf, aber sie wollte noch nach ins Nachbardorf auf den ?Weihnachtsmarkt?. Also ging ich nach Hause. Nur wenig sp?ter rief V an und fragte ob sie vorbeikommen k?nne. Sie kam auch. Zuerst unterhielten wir uns und ich hatte die Bef?rchtung, dass sie bald wieder gehen w?rde, aber sie ging nicht weil sie herausfand, wie bequem mein Bett ist. Wir kamen jetzt richtig ins Gespr?ch und redeten ?ber den gestrigen Tag. Ich spielte ihr was auf der Gitarre vor. Sie lag auf meinem Bett und h?rte gezwungerma?en zu. Dann fiel ihr der Blick aus meinem Fenster auf, daraufhin machte ich das Licht aus. Schlie?lich wollte ich sie ?berreden zu singen, kriegte sie aber nur dazu was zu sagen. Die ?rzte liefen von CD. Sie lag auf meinem Bett und h?rte zu. Dann fragte sie, ob ich sie massieren wolle. Zuerst sagte ich nein aber sp?ter stimmte ich zu. Erst sa? ich neben ihr aber das war zu m?hsam. Ich setzte mich auf sie. Es ging schon besser. Sie hatte ihr Shirt ausgezogen und ich ?ffnete dann noch ihren BH. Ihr schien es zu gefallen. Sie st?hnte, als ich eine Stelle gefunden hatte, die offensichtlich weh tat. Als ich fertig war gingen wir spazieren. Sie erz?hlte mir, dass sie sich nicht mehr so auf T fixieren wolle. Als wir wiederkamen fummelte sie erst mal an meiner Kerze rum und verschandelte sie. Dann lagen wir neben- einander und h?rten die ?rzte. Sie fing an mich zu kitzeln. Ich versuchte es ihr gleich zu tun, es kam aber nur ein Streicheln dabei raus. Das war aber gar nicht schlimm. Sie setzte sich auch auf mich. F?r einen Unwissenden h?tte das nach der Reiterstellung ausgesehen. Sie kitzelte mich neben den Beinen und meine Hand versuchte ihre Hand dort weg zu tun. Sie bemerkte aber nicht, dass sie dazu zwischen ihren Beinen durch musste. Dort wo Frauen nichts haben. Irgendwann ber?hrte ich ihre Br?ste, weil sie zuvor meine Brust gestreichelt hatte. Ich meinte ?Hmm, f?hlt sich gut an?. Sie war dann etwas verwirrt. Sie tat so als ob, na ja ich muss das jetzt doch nicht etwa erz?hlen? Danach legte sie sich wieder neben mich. Wir redeten schon ziemlichen Bl?dsinn. Vor allem sie. Sie meinte z.B.: , wenn meine Eltern jetzt nicht da w?ren, w?rde sie mit mir schlafen. Dieser Gedanke machte mich irgendwie high. Ich legte meinen Arm um ihren Bauch. Es war wohl der sch?nste Abend meines Lebens. Sie hatte kein Shirt mehr an, nur noch den BH. Ich zog meinen Pulli aus. Jetzt fing sie an meinen Bauch zu streicheln. Sie war erstaunt ?ber meine Behaarung und ?ber meine Muskeln (So ein eingebildetes Arschloch). Das kitzelte sehr stak. Sie machte weiter und ich war total in Ekstase. Als sie fertig war legte sie sich halb auf mich. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, ihre linke Hand ber?hrte meine Rechte. Meine linke Hand lag auf ihrem R?cken und streichelte sie. Wenn ich mich nicht beherrscht h?tte, h?tte ich sie ganz sicher gek?sst und sp?testens dann w?re es zu weit gegangen. Es war auf jeden Fall ein sch?ner Abend. Sie war noch bis 1 Uhr da. Wir redeten ?ber alles, was uns einfiel. Sie versuchte immer wieder mich zu kitzeln. Um 1 Uhr begleitete ich sie noch nach unten. Wir gingen eingehakt nach unten. Unten umarmten wir uns innig. Ja, es hat sich was ver?ndert, wir sind uns spirituell n?her gekommen, oder vielleicht doch mehr?

Man kann gar nicht glauben wie oft ich mich gefragt hab, ob ich mich an diesem Abend anders h?tte verhalten k?nnen. Ob ich einfach offensiv h?tte sein sollen. Ob ich nicht vielleicht das h?tte tun sollen, was ich wollte. Was w?re dann wohl passiert? H?tte sie mich zur?ckgewiesen oder h?tte sie sich drauf eingelassen? Und h?tte nicht alles anders verlaufen k?nnen, wenn ich mich anders verhalten h?tte?
12.12.-1 23:40


10.12.99: Es war ein sch?ner Abend. Wir waren zu siebt in der Stadt. Sch?n einen trinken. N, T, V, P, Jo, Ja und ich. Es war toll. Ich hab? mich beinah? den ganzen Abend mit V unterhalten. Gegen?ber P hab? ich immer dumme Anspielungen gemacht, bis er dann mit mir geredet hat. Dann war da noch ein besoffener Mann, Alex, der hat uns dann ein Ma? ausgegeben, weil V ihren Charme spielen hat lassen. Ich hab? an dem Abend zwei Weizen getrunken, ein paar Schluck Wodka Lemon und billiges McDonalds Bier. In der Kneipe hatten wir viel Spa?, aber auch davor. Auf der einen Seite P, auf der anderen ich, in der Mitte V. Wir haben ?Engelchen flieg? gespielt. Ich hab? sie dann auch ein paar Meter durch die Gegend getragen. Wir haben auf dem R?ckweg laut gesungen. V war wieder die Henne im Korb. Auf der einen Seite P, auf der anderen ich. Im Zug hat sie Kopfst?nde gemacht, T und N haben geknutscht.
Tja, dann kamen wir in unseserem Kaff an, der Boomtown des Westens. Und jetzt l?ste sich die muntere Gemeinde auf. Wir sa?en noch zu viert auf einer Mauer und haben alte Lieder gesungen. Dann wurde Jo abgeholt und ich ging mit V und T noch bis zu ihr mit.
11.12.-1 11:56


07.12.99: Heute war ich mal wieder bei ihr in der Schule. Zuerst traf ich V. Sie war gut drauf, obwohl sie nach der Pause eine Mathearbeit schrieb. Ich ging dann mit N in den Unterricht. Schade dass seine neue Freundin, Jo, nicht da war. Ich glaube ihm w?re es auch lieber gewesen, wenn sie da gewesen w?re. Auf jeden Fall bin ich danach mit V nach Hause gefahren.
7.12.-1 14:52


01.12.99: Heute hab? ich V mal wieder angerufen. Ich glaube aber, dass das nicht das beste Gespr?ch war, das wir hatten. Es war eher langweilig. Kein gro?er Erfolg!
02.12.99: Heute war ich bei N, und V war auch da. Wir sa?en zusammen da und haben Kaffee getrunken. V hatte vor mit uns irgendwann mal wegzugehen, in die Stadt. So sa?en wir also da, redeten, redeten eine ganze Weile. Ich wei? nicht, irgendwie hatte ich das Gef?hl, dass wir, V und ich, uns nicht mehr so gut verstanden. Das sollte ein Irrtum sein.
05.12.99: Ich machte abends meinen gewohnten Spaziergang. Da kam ich an ihrem Haus vorbei und T kam gerade heraus. V stand drinnen. Ich ging hin und sagte ?Hallo?, T war schon so gut wie weg. Ich unterhielt mich kurz mit V, dann fragte sie ob ich nicht mit ihr nach oben kommen wolle. Wir sa?en also oben bei ihr und ich erz?hlte ihr, dass N jetzt eine Freundin hat. Naja, so direkt hab? ich?s nicht gesagt, sie ist von selbst drauf gekommen. Tja, dann kam ihre Schwester und wollte was essen, sie wollte mich ?berreden eine Pizza mit ihr zu essen, aber ich lehnte ab. V und ich verstanden uns auf einmal wieder viel besser. Ich ging dann so gegen halb 10. Das war wirklich die Erf?llung eines Traums heute.
5.12.-1 23:05


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